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Gunter Windheuser, Ortsvorsteher von Sinzig
In dem Amt als Ortsvorsteher von Sinzig  sehe ich mich als einen Kümmerer, der sich für die Belange der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Sinzig einsetzt.
In dem Amt als Ortsvorsteher von Sinzig  sehe ich mich als einen Kümmerer, der sich für die Belange der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Sinzig einsetzt.

Ahrufer in Sinzig soll zu einem Erlebnisort werden

An der Ahr bei Sinzig ist ein Areal mit tonnenschweren Basaltlava-Ruhesteinen entstanden

Areal mit tonnenschweren Basaltlava-Ruhesteinen ist entstanden

Die Ahr unmittelbar erlebbar zu machen und eine natürliche Erholungsoase für alle Generationen zu schaffen – das war die gemeinsame Zielsetzung von Stadt Sinzig und Landschaftsarchitekt Peter Berg. In direkter Anbindung an den Parkplatz in der Hohenstaufenstraße, am Ahr-Radweg und dem dort befindlichen Spielplatz gelegen, ist jetzt ein Areal mit tonnenschweren Basaltlava-Ruhesteinen entstanden, das im Frühjahr sicher viele Besucher anlocken wird.
„Dann soll auch die Callanetics- Anlage dort aufgebaut sein, das wird eine wunderbare Erholungs- und Erlebnismeile für Jung und Alt“, freute sich Bürgermeister Andreas Geron beim Besuch der Baustelle. Dort hatte der Westumer Landschafts- und Gartendesigner Peter Berg mit seinen Mitarbeitern ein Areal geschaffen, das für Sinzig ein weiterer Anziehungspunkt für Besucher, aber vor allem für die Einheimischen eine tolle Naherholungsstätte werden soll.
„Der Vorteil ist hier auch der alte Bestand an hohen Bäumen, die wir etwas zurückgeschnitten haben, um mehr Licht für die Aussaat von heimischen Pflanzen zu schaffen. Unter anderem wollen wir hier den seltenen Wiesenknopf, Pflanze des Jahres 2021, ansiedeln“, erklärte Berg. Die bis zu acht Tonnen schweren Steinblöcke aus Basaltlava von den Plaidter Steinbrüchen wurden so ausgebracht, dass sie viele kleine Ruheinseln unter Schatten spendenden Bäumen bilden. „In Abstimmung mit der Struktur- und Genehmigungsbehörde (SGD) Nord, der Unteren Landespflegebehörde und dem Bauamt der Stadt Sinzig haben wir das Ufer so gestaltet, dass die Ahr mehr Platz hat und ihre Durchflussgeschwindigkeit nicht gestört wird“, erläuterte der Landschaftsdesigner.

Zusammenarbeit mit allen Beteiligten zügig und unbürokratisch

Wie Geron feststellte, hat die Zusammenarbeit aller Beteiligten sehr zügig und unbürokratisch geklappt. Ein starker Partner sei auch das Bürgerforum Sinzig gewesen, das durch eine großzügige Spende die Realisierung des Projekts ermöglicht habe. Im städtischen Haushalt sind hierfür 20 000 Euro enthalten. „Das ist vergleichsweise sehr preiswert, bedenkt man, dass für die Ahrterrassen in der Kreisstadt im Rahmen der Landesgartenschau 300 000 Euro angesetzt waren“, führte Berg aus.
Während der Arbeiten habe er schon ein gutes Echo von Passanten und Radfahrern erhalten. „So war da eine Mutter, die erzählte, dass sie früher immer mal wieder mit einem Rasenmäher vorbei gekommen sei, um hier einen Platz für die Kinder zu schaffen“, erzählte Berg. Das Ufer wurde so abgeflacht, dass der Zugang zur Ahr gut begehbar ist. Invasive Pflanzen wie Springkraut oder Knöterich wurden ebenso wie dichtes Buschwerk entfernt. „Früher konnte man die Ahr nicht sehen, höchstens erahnen, dass sie da ist“, so Geron. Auch Sinzigs Ortsvorsteher Gunter Windheuser hat das Projekt gemeinsam mit dem Ortsbeirat einhellig unterstützt. „Allein am Dreck-weg-Tag hat man gesehen, was sich hier im zugewachsenen Uferbereich für Müllansammlungen angehäuft haben“, so Windheuser.

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