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Gunter Windheuser, Ortsvorsteher von Sinzig
In dem Amt als Ortsvorsteher von Sinzig  sehe ich mich als einen Kümmerer, der sich für die Belange der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Sinzig einsetzt.
In dem Amt als Ortsvorsteher von Sinzig  sehe ich mich als einen Kümmerer, der sich für die Belange der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Sinzig einsetzt.

Ein weiterer Baustein für ein familienfreundliches Sinzig

Kita „Jahngarten“ offiziell eröffnet

Andreas Geron, Gunter Windheuser, Horst Gies und Kita-Leiterin Ann-Christin Weißkirchen (v.l.) bei der Eröffnung. Foto: Stadtverwaltung Sinzig

 

SINZIG. Zentrale Lage, kurze Wege, Parkmöglichkeiten auf der Jahnwiese für Eltern vorhanden – dies waren entscheidende Argumente des Bürgermeisters, die Ende letzten Jahres die Mitglieder des Sinziger Stadtrates überzeugten, sich für den sogenannten „Jahngarten“ in der Nähe des HoT als Standort von drei provisorischen Kita-Gruppen in der Sinziger Kernstadt zu entscheiden. Anfang Oktober war es nun soweit: Die ersten der insgesamt 55 „Jahngarten-Kinder“ wurden von den Erzieher*innen in den neuen Räumlichkeiten willkommen geheißen. Am Donnerstag, 21. Oktober wurde die Kita nun unter Anwesenheit u.a. des Sinziger Bürgermeisters Andreas Geron, des Ersten Kreisbeigeordneten Horst Gies MdL und des Sinziger Ortsvorstehers Gunter Windheuser offiziell eröffnet.

„Die Stadt hat außerplanmäßige Ausgaben in Höhe von 450.000 Euro zur Verfügung gestellt“, so Andreas Geron, „dies ist eine Investition in die Zukunft, ein klares Signal für die Attraktivität unserer Stadt für Familien.“ Die Kreisverwaltung hatte die Lösung zur kurzfristigen Schaffung von Kita-Plätzen mit einer Kreisförderung in Höhe von 37.800 Euro unterstützt. „Sinzig gehört zu den aktivsten Kommunen im Kreis im Bereich der Kindertagesbetreuung“, lobte dann auch Horst Gies, der als Geschenk zur Eröffnung etwas Spielzeug für die Kleinen mitgebracht hatte.

Notwendig geworden war die Einrichtung u.a. durch das „Kita-Zukunftsgesetz“, das am 1. Juli 2021 in Kraft trat und für Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr einen Rechtsanspruch auf eine siebenstündige Betreuungszeit mit Mittagessen festschreibt. In einem Bedarfsplanungsgespräch mit Vertreter*innen des Kreisjugendamtes im Herbst 2020 war der Stadt ein Fehlbedarf an Kita-Plätzen für das laufende und das kommende Kita Jahr mitgeteilt worden. „Es war für mich klar, dass sofort gehandelt werden muss“, so Bürgermeister Andreas Geron.

Diesem Bedarf wird zukünftig auch durch den Bau der Kindertagesstätten „Weidenweg“ (für 105 Kinder vom ersten bis zum sechsten Lebensjahr) sowie der Kita „Koisdorf“ (für 40 Kinder vom ersten bis zum sechsten Lebensjahr) Rechnung getragen. Beide Einrichtungen werden voraussichtlich im Herbst 2022 in Betrieb genommen. Um den schon vorab bestehenden Engpass bei den Betreuungsplätzen aufzufangen, wurde die Errichtung dreier provisorischer Kita-Gruppen in der Kernstadt beschlossen, die konzeptionell an die Kita Spatzennest angeschlossen sind.

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