Cooler Besuch im Harterscheid
Gemeinsame Stippvisite mit Bürgermeister Geron bei der AWO-Kinderferienfreizeit
Groß war der Jubel der Kinder am Hennes-Schneider Haus im Sinziger Stadtwald. Denn bereits seit Jahren obligatorisch, besuchten Bürgermeister Andreas Geron gemeinsam mit dem Ortsvorsteher Reiner Friedsam die beliebte Kinderferienfreizeit. Der Jubel galt insbesondere dem von den beiden mitgebrachten Eisbus.
Flugs nahmen die Kinder auf den Bänken i,m Außenbereich Platz und lauschten der Begrüßung von Bürgermeister und Ortsvorsteher. Diese freuten sich, dass die Kinder unter der Obhut des AWO Betreuerteams wieder traditionelle eine abwechslungsreiche Freizeit mit vielen Aktivitäten im Wald verbringen können. Dabei wird von dem Betreungsteam auch sehr auf die Einhaltung von Ordnung und Respekt der Kinder geachtet.
Und so geht auch die Ausgabe von dem leckeren italienischen Eis für alle Kids geordnet und geräuschlos von statten. Währenddessen berichtet AWO Vorstandsmitglied Sigrid Arzdorf: „Der Aufenthalt im Freien verursacht bei so manchem Kind einen großen Appetit“. Die Kids würden bereits zum Frühstück bis zu 5 Brötchenhälften verdrücken, meint sie schmunzelnd. „. Auf eine gute Verpflegung wird hier viel Wert gelegt. Deshalb beginnt bereits morgen um 6:00 Uhr für ein Teil des Betreuungsteams die Arbeit mit dem Schmieren zahlloser Brötchen. Seit Corona und den Vorschriften wird das Mittagessen nicht mehr selbst im Hennes-Schneider Haus von der AWO gekocht. „Wir werden vom SeniorenZentrum Maranatha beliefert“, sagt Sigrid Arzdorf. Dies sei immer reichlich und stets mit einem Nachtisch versehen.
Trotz der Vielzahl an Kindern haben die Betreuerinnen und Betreuer jedes Kind im Blick. Da komme auch das Eine oder Andere zutage, was die Erziehung im Elternhaus betrifft. Erfreulich sei, dass in diesem Jahr auch einige jüngere Betreuerinnen und Betreuer sich bereit erklärt hätten, bei der AWO Ferienfreizeit zu unterstützen. Denn die meisten aus dem Betreuungsteam sind berufstätig und müssen sich für die Ferienfreizeit Urlaub nehmen. Auch wenn so manche Eltern gerne ihre Kinder noch eine oder zwei Wochen länger in die AWO-Ferienfreizeit unterbringen würden, lässt sich dieser Wunsch personell nicht realisieren. Bürgermeister Andreas Geron und Ortsvorsteher Reiner Friedsam sprachen dem Betreuerteam ein großes Dankeschön aus für diesen Einsatz.
Mit einem vielstimmigen Dankeschön melden sich die Kinder bei dem Bürgermeister sowie Ortsvorteher. Dann wird wieder nach den Bällen gegriffen oder an den selbst gebauten Buden im angrenzenden Wald weitergemacht.
